Icon Trinkwasserhygiene

Diskrete Erstabklärung bei Legionellen, Biofilm und Trinkwasserhygiene

Für Hotels, Verwaltungen, Gewerbe und Wasserversorger in der Schweiz. AquaHygiene unterstützt Betreiber bei der ersten technischen Lagebeurteilung, der Priorisierung geeigneter Massnahmen und der diskreten Koordination spezialisierter Fachpartner.

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Unverbindlich, vertraulich und ohne öffentliche Nennung von Betreiber, Standort oder Befund.

Typische Ausgangslagen

Legionellen- und Biofilmthemen sind ernst zu nehmen, in vielen Fällen jedoch technisch lösbar und messbar verbesserbar. Entscheidend ist eine saubere Erstabklärung der konkreten Anlage und Nutzung.

Icon LegionellenLegionellenbefund

Nach einem Befund braucht es meist rasch eine strukturierte Erstbeurteilung der Anlage und des Betriebs.

Legionellenbefund einordnen

Icon BiofilmBiofilmverdacht

Belagsbildung in Kalt- und Warmwasseranlagen kann wiederkehrende mikrobiologische Auffälligkeiten begünstigen und erfordert eine technische Ursachenanalyse.

Icon TrinkwasserhygieneStagnation und Nutzungsschwankungen

Leerstände, saisonale Nutzung oder schwankender Verbrauch können die Wasserqualität beeinflussen, sind jedoch mit geeigneten technischen Massnahmen meist gut beherrschbar.

Über AquaHygiene

Wer steckt dahinter

AquaHygiene wurde von Daniel Lüttin gegründet, der sich seit Jahren mit technischen Fragestellungen rund um Gebäudetechnik und Wassersysteme beschäftigt. Der Fokus liegt auf der strukturierten Erstabklärung und der neutralen Koordination geeigneter Fachpartner.

AquaHygiene ist keine Baufirma und kein Labor – sondern die erste Anlaufstelle, die einordnet, priorisiert und die richtigen Spezialisten vermittelt.

Unsere Fachpartner

Für die technische Umsetzung arbeiten wir mit akkreditierten Schweizer Fachbetrieben im Bereich Trinkwasserhygiene, Mikrobiologie und Anlagensanierung zusammen. Die Auswahl der Partner erfolgt objekt- und befundspezifisch.

Die Einbindung von Fachpartnern geschieht ausschliesslich nach Absprache und im Rahmen der vereinbarten Vertraulichkeit.

Wasserqualität und technische Einordnung

Geruch, Geschmack, Verfärbungen

Auffälligkeiten sollten technisch sauber eingeordnet werden, inklusive Nutzung, Leitungszustand und Betriebsweise.

Warmwasseranlagen und Duschen

Warmwasserführung, Temperaturfenster und Entnahmestellen wie Duschen sind häufig zentrale Prüfpunkte der Erstbewertung.

Laborbefund und Wasseranalyse

Vorliegende Befunde zu Legionellen, Pseudomonaden, E. coli, coliformen Keimen oder weiteren mikrobiologischen Auffälligkeiten werden technisch eingeordnet.

Mehr zur Seite Wasserqualität · Zum Ablauf der Erstabklärung

Zielgruppen

Icon HotelsHotels und Beherbergung

Unterstützung bei Duschanlagen, Belegungsschwankungen und hygienisch relevanten Betriebsfragen.

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Icon VerwaltungenVerwaltungen und Betreiber

Begleitung für Wohn- und Gewerbeliegenschaften mit Fokus auf Betreiberpflichten und Nachvollziehbarkeit.

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Icon GewerbeGewerbebetriebe

Einordnung technischer Risiken in betrieblich genutzten Gebäuden und Priorisierung nötiger Schritte.

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Öffentliche Gebäude

Erstabklärung für Schulen, Fitnessstudios, Sportanlagen, Gesundheitseinrichtungen, Alters- und Pflegeheime sowie weitere öffentliche Gebäude mit wechselnder Nutzung.

Diskrete Erstabklärung starten

Icon WasserversorgerWasserversorger

Vertrauliche Erstabklärung und sensible Kommunikation bei technischen Fragestellungen in der Wasserversorgung.

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Schwimmbäder & Wellnessbereiche

Technische Einordnung bei Pool- und Wellnessanlagen, die mit Trinkwasser befüllt oder nachgespeist werden und im Betrieb eigene Badewasseranforderungen haben.

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Weitere Einsatzbereiche

AquaHygiene unterstützt auch bei technischen Fragestellungen in Wohnhäusern / Mehrfamilienhäusern, Fitnessstudios, Schulen, öffentlichen Gebäuden sowie Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Entscheidend bleibt immer die konkrete Einordnung nach Anlage, Wasserart, Befund, Nutzung, Betrieb und Fachbeurteilung.

Je nach Ausgangslage können technische Dosier- oder Hygienelösungen, Hygienestationen, Dosiertechnik oder eine mikrobiologische Sanierung als zu prüfende Optionen in Betracht kommen. Ob solche Ansätze geeignet sind, wird nicht pauschal entschieden, sondern sachlich und objektspezifisch geprüft.

Unsere Rolle: Erstabklärung, Beratung, Vermittlung und technische Lösungskoordination. Von der Unsicherheit zur strukturierten Lösung: Wir prüfen geeignete technische Massnahmen sachlich und diskret, abhängig von Anlage, Befund, Nutzung und Betrieb. Legionellen- und Biofilmprobleme sind in vielen Fällen technisch lösbar und mit spezialisierten Fachpartnern umsetzbar. Konkrete Lösungen hängen von Anlage, Befund und Betrieb ab.

Technisch lösbare Herausforderungen statt Unsicherheit

Trinkwasserhygiene in Gebäuden ist ein technisches Thema mit vielen Einflussfaktoren. In der Praxis zeigt sich häufig: Sobald Anlage, Nutzung und bestehende Befunde sauber zusammengeführt werden, entstehen klare Entscheidungswege. Legionellen- oder Biofilmthemen bedeuten nicht automatisch einen Stillstand im Betrieb. Viele Situationen sind technisch lösbar und messbar verbesserbar, wenn die Erstabklärung strukturiert erfolgt.

Unsere Rolle ist die neutrale Vorprüfung mit Fokus auf Machbarkeit: Wir erfassen die Ausgangslage, prüfen die Plausibilität vorhandener Hinweise und strukturieren geeignete technische Massnahmen. Dabei berücksichtigen wir Temperaturführung, Stagnation, Entnahmestellen, Wartungszustand und Nutzungsmuster. Für Betreiber, Hotels, Verwaltungen, Gewerbe und Wasserversorger schafft das eine verlässliche Grundlage für abgestimmte Entscheidungen.

Die konkrete Umsetzung erfolgt bei Bedarf mit spezialisierten Fachpartnern. So bleibt die Erstabklärung unabhängig, sachlich und diskret. Statt pauschaler Versprechen steht ein belastbarer Ablauf im Vordergrund: einordnen, priorisieren, umsetzen, nachkontrollieren.

Regulatorischer Rahmen in der Schweiz

Trinkwasserhygiene in der Schweiz ist durch mehrere Regelwerke abgedeckt. Die wichtigsten Referenzpunkte für Betreiber und Wasserversorger:

SVGW-Richtlinien

Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) gibt Leitsätze für Trinkwasserinstallationen und Hygienemassnahmen heraus – zentral für Wasserversorger und Gebäudebetreiber.

TBDV / BAG

Die Verordnung des EDI über Trinkwasser sowie Wasser in öffentlich zugänglichen Bädern und Duschanlagen (TBDV) und die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) legen Grenzwerte und Kontrollpflichten fest.

Lebensmittelgesetz / LMG

Trinkwasser gilt in der Schweiz als Lebensmittel. Betreiber öffentlich zugänglicher Anlagen tragen damit eine Sorgfaltspflicht gemäss Lebensmittelgesetz (LMG) und der zugehörigen Verordnungen.

Eine vollständige Übersicht finden Sie beim SVGW und beim BAG.

FAQ zur Erstabklärung

Wann lohnt sich eine Erstabklärung?

Bei Befunden, Auffälligkeiten oder betrieblicher Unsicherheit. Eine frühe technische Einordnung spart oft Zeit in der weiteren Koordination.

Ist jede Situation gleich kritisch?

Nein. Relevanz und Prioritäten hängen von Anlage, Nutzung, Befundlage und betroffenen Entnahmestellen ab.

Wer setzt Massnahmen um?

Je nach Bedarf koordinieren wir geeignete Fachpartner. Die Auswahl erfolgt abgestimmt auf Objekt, Ziel und Zeitrahmen.

Welche Normen gelten in der Schweiz?

Massgebend sind die SVGW-Richtlinien, die TBDV des EDI sowie die BAG-Empfehlungen zu Legionellen. Welche Vorgaben konkret greifen, hängt von Anlage, Nutzungsart und Betreibertyp ab.

Wer führt die Erstabklärung durch?

Daniel Lüttin von AquaHygiene übernimmt die strukturierte Lageaufnahme. Für die technische Umsetzung werden akkreditierte Fachpartner eingebunden – immer nach Absprache und vertraulich.